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Sie suchen eine Yogalehrer Ausbildung und wohnen in Karlsruhe, Rastatt, Baden-Baden, Bühl, Achern, Offenburg oder Lahr oder in der weiteren Umgebung? Dann kommen Sie zu uns nach Bühl ins Kloster Maria Hilf. Die Yogaschule Ursula Salbert, Institut für Ganzheitliche Gesundheitspädagogik (IGG), bietet Ihnen anerkannte Ausbildungen zum/zur 1. Yogalehrer(in) IGG/VHS (Grundausbildung) 265 UE
2. Yogalehrer(in) IGG/VHS (Grund- und Zusatzausbildung) 510 UE
3. Yogalehrer(in)-Ergänzungsstudium auf 510 UE Unser Institut für Ganzheitliche Gesundheitspädagogik (IGG) ist Mitglied im "Netzwerk für berufliche Fortbildung Baden-Württemberg" www.fortbildung-bw.de/baden-baden und wurde nach den Qualitätskriterien für Bildungsanbieter geprüft und anerkannt. Unsere Ausbildungen werden in Kooperation mit der VHS Baden-Baden e.V. angeboten und zertifiziert www.vhs-baden-baden.de und vom "Fachverband für Hatha-Yoga in der Pädagogik und Gesundheitsförderung e.V." anerkannt www.Yoga-Fachverband.de.
Der Abschluss Yogalehrerin (IGG/VHS) 265 UE oder 510 UE berechtigt Sie, Yoga-Kurse in Deutschland oder im Ausland anzubieten!!!
Unsere Schüler/innen können nach Abschluss der Ausbildung mit 510 UE die Anerkennung Ihrer Yoga-Kurse durch die Krankenkassen beantragen.
Für die Anerkennung in Deutschland benötigen Sie eine anerkannte Vorausbildung ( z.B. zum Erzieher, Physiotherapeut, Gymnastiklehrer, Heilpädagoge, Sozialpädagoge....) und zusätzlich eine Ausbildung zum/zur Yogalehrer/in über mindestens 2 Jahre und 500 UE.
Ausbildungsort: 77815 Bühl bei Baden-Baden (Baden-Württemberg), Kloster Maria-Hilf , Carl-Netter-Str. 7. Das Kloster bietet preiswerte Verpflegungs- und Übernachtungsmöglichkeiten!
Aufnahme- und Zahlungsbedingungen: Siehe unter "Organisatorisches"
Hinweis! Nutzen Sie für unsere Yoga-Ausbildungen eine staatliche Förderung! Siehe Bildungsprämie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).
Beratungsstellen in Ihrer Nähe http://www.bildungspraemie.info/de/170.php Die Bildungsprämie wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Zu 1. Yogalehrer(in) IGG/VHS (Grundausbildung)
Diese Ausbildung beinhaltet 6 Bausteine. 29 Tage, 265 UE Präsenzunterricht (eine UE =45 Minuten),
Die Reihenfolge der Bausteine können Sie slbst bestimmen: Baustein B1 Kinderyoga Hier klicken Baustein D Rhetorik , Seminarleiterkompetenzen Hier klicken Baustein E Yoga Basiswissen Hier klicken Baustein G Atempädagogik Hier klicken Baustein H +K1 Meditation und Klangschalenmeditation Hier klicken Baustein L Yoga 50+ Hier klicken
Tauschbausteine: Baustein F Yoga in der Schwangerschaft und Rückbildung Hier klicken Baustein B2 Yoga mit Jugendlichen Hier klicken Baustein K2 Der gezielte Einsatz der Klangmassagemeditation Hier klicken
Weitere Tauschbausteine sind z.B. die Fortbildungen. Die Ausbildungszeit beträgt 1 Jahr wahlweise auch länger. Der Einstieg in die Ausbildung ist mit jedem Baustein möglich!!!!!
Kosten insgesamt: 3550,- Euro (inklusive aller Teilabschlüsse, Dokomente und Handbücher. Keine zusätzlichen Prüfungsgebühren!)
Ausbildungsort: 77815 Bühl, Kloster Maria-Hilf, Carl-Netter-Str. 7 (Zimmer- und Essenbestellung direkt im Kloster) Yogainhalte der Grundausbildung: Das Erlernen der wichtigsten Grund-Asanas, Pranayamas, Entspannungs- und Meditationstechniken und ihrer Übungs- und Wirkweise. Die Beachtung der Indikationen und Kontraindikationen der Yoga-Übungen und das Kennenlernen der Yoga-Didaktik und Methodik, bezogen auf die individuellen körperlichen, geistigen und seelischen Bedürfnisse und Einschränkungen der Schüler/innen. Das Erkennen von Haltungsfehlern und –mustern und das Anbieten klientenbezogener Abwandlungen und Vereinfachungen. Der sinnvolle Einsatz verschiedener Yoga-Hilfsmittel zur Entlastung oder Stabilisierung. Die Entwicklung der Fähigkeit, selbst Yoga-Übungsreihen, die die Übenden in ihrer Entwicklung unterstützen zu entwerfen. Einen Einblick in die Grundlagen der Anatomie und Physiologie. Der achtgliedrige Pfad des Patanjali und die eigene Umsetzung der Grundkenntnisse der Yoga-Philosophie/Geschichte und Psychologie im Yogaunterricht und im täglichen Leben. Das Erlernen von pädagogischen Prinzipien und die Entwicklung des pädagogischen Geschicks. Das schrittweise Erlangen von Sicherheit in der Unterrichtsgestaltung, Durchführung und Auswertung. Der Erwerb von Kursleiterkompetenzen in Mimik, Gestik und Sprache, sowie im Umgang mit verschiedenen Gruppenkonstellationen und -situationen. Die Entwicklung der eigenen Lehrerpersönlichkeit durch Yoga-Praxis und Lehr- Erfahrungen. Der Erwerb von Grundlagenkenntnissen zur Organisation, Bewerbung und Finanzierung von Yoga-Kursen, zum Berufsrecht und zur Abgrenzung zur Heilkunde . Weitere Inhalte, Termine und Kosten der Bausteine finden Sie unter Bausteinausbildungen Hinweis! Nutzen Sie für unsere Yoga-Ausbildungen eine staatliche Förderung! Siehe Bildungsprämie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Beratungsstellen in Ihrer Nähe http://www.bildungspraemie.info/de/170.php Bereits erworbene fachspezifische Qualifikationen können unter bestimmten Voraussetzungen anerkannt werden. Sie bekommen im Aufnahmegespräch einen individuellen Studienplan und Kostenplan. Die Ausbildung endet mit der Übergabe des Yogalehrer-Abschluss-Zertifikates der VHS-Baden-Baden und des Instituts (IGG). Weiterhin haben Sie die Möglichkeit, im "Fachverband für Hatha-Yoga in der Pädagogik und Gesundheitsförderung e.V." Mitglied zu werden www.Yoga-Fachverband.de. Welche Vorteile bietet das Bausteinverfahren? Alle Bausteine und Seminare werden im Bausteinverfahren (Bvf.) angeboten. Die Zahlung der Ausbildungskosten erfolgt per Überweisung für jeden Baustein und jedes Seminar einzeln. Alle Bausteine und Seminare sind in der Reihenfolge frei wählbar. Sie können die Ausbildung unterbrechen oder über mehrere Jahre hinweg absolvieren.
Sie bekommen nach jedem Baustein und jedem Seminar eine Zahlungsbestätigung/Urkunde. Nutzen Sie die Möglichkeit, vorab kostenfrei im Unterricht zu hospitieren, um die Ausbildungsleitung und den Unterrichtsstil kennen zu lernen! Die Aufnahme erfolgt nach einem Aufnahmegespräch. Voraussetzungen für die Aufnahme in die Ausbildung sind:
- eine abgeschlossene Schulausbildung oder Berufsausbildung. - ein Mindestalter von 20 Jahren - eigene Übungspraxis unter fachkundiger Anleitung oder eine regelmäßige Teilnahme an einem wöchentlichen Yogakurs an unserer Schule - die Bereitschaft zum partnerschaftlichen Lernen in Gruppen Fragen zur Ausbildung und Anmeldung beantwortet Ihnen gern Frau Salbert unter Tel,. 07223 991507 oder unter
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Zu 2. Yogalehrer(in) IGG/VHS (Grund- und Zusatzausbildung)
Die Ausbildung beinhaltet: 1. Die Grundausbildung (beinhaltet 6 Bausteine siehe oben) mit insgesamt 265 UE Präsenzunterricht 2. Die Zusatzausbildung (beinhaltet 8 Fortbildungen , 2 Wochen Intensivausbildung und ein Prüfungswochenende) mit insgesamt 245 UE Präsenzunterricht = 510 UE Präsenzunterricht (1 UE = 45 Minuten) Die Zusatzausbildung kann neben der Grundausbildung oder anschließend absolviert werden. Die Ausbildungszeit beträgt mindestens 2 Jahre. Die Termine für die 2 Intensivwochen (5 Tage im ersten Jahr und 5 Tage im zweiten Jahr, insgesamt 100 UE) werden in Absprache mit den TeilnehmerInnen festgelegt. Der Preis für die Zusatzausbildung richtet sich nach den absolvierten Bausteinen und Fortbildungen und beträgt mit den Intensivwochen ca. 2150,- Euro. Bereits erworbene Yoga-Qualifikationen können unter bestimmten Voraussetzungen für die Yogalehrer-Ausbildung anerkannt werden!!! Sie bekommen im Aufnahmegespräch einen individuellen Studienplan und Kostenplan. Alle Bausteine und Seminare werden im Bausteinverfahren (Bvf.) angeboten. Die Zahlung der Ausbildungskosten erfolgt per Überweisung für jeden Baustein und jedes Seminar einzeln. Abschlussprüfung: Die Prüfung besteht aus drei Abschnitten: 1. aus einer schriftlichen Prüfungsarbeit (Hausarbeit) 2. aus einer praktischen Prüfung (Lehrprobe) 3. aus einer mündlichen Prüfung (Auswertungsgespräch zur Lehrprobe und Prüfungsfragen zu den Themenbereichen der Hausarbeit) Wurden alle 3 Prüfungsabschnitte bestanden, endet die Ausbildung mit der Übergabe des Yogalehrer-Abschluss-Zertifikates der VHS-Baden-Baden und des Instituts (IGG). Dieser Abschluss wird in der Regel von den Krankenkassen, in Verbindung mit einem pädagogischen oder therapeutischen Grundberuf nach § 20 SGB V anerkannt. Siehe "Leitfaden Prävention". Für das Nichtbestehen eines Abschnittes besteht die Möglichkeit zur Wiederholung. Weitere Details zur Prüfung entnehmen Sie unserer Prüfungsordnung, die Sie zur Einsicht bei uns beantragen können. Hinweis! Nutzen Sie für unsere Yoga-Ausbildungen eine staatliche Förderung! Siehe Bildungsprämie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Beratungsstellen in Ihrer Nähe http://www.bildungspraemie.info/de/170.php Inhalte: Die Zusatzausbildung bietet einen tieferen Einblick in alle Aspekte des Yoga, - der Yoga- Didaktik und Methodik, - der Yoga-Psychologie, -Philosophie und -Geschichte, - der Yoga- Anatomie und -Physiologie, - der Psychosomatik und Atmung - und der Berufskunde. Sie erhalten die Möglichkeit der Vertiefung der eigenen Yoga-Übenspraxis unter fachkundiger Anleitung und der Erweiterung ihrer Lehrerkompetenzen.
Einen wichtigen Stellenwert in der Zusatzausbildung hat das Studium der Yoga-Quellentexte und die Umsetzung der Yoga-Erfahrungen im individuell angepassten Yoga-Unterricht und im täglichen Leben.
Dazu gehören - die intensive Auseinandersetzung mit den körperlichen, geistigen und seelischen Anforderungen der Yoga-Angebote, - ein fachkundiges Grundlagenwissen über ganzheitliche anatomische, physiologische und psychologische Zusammenhänge, - praktische Lehr- und Lernerfahrungen in der Anpassung der Yogainhalte an individuelle Voraussetzungen der SchülerInnen und die Kurskonzeptentwicklung für verschiedene Zielgruppen, Ausbildungsort: 77815 Bühl , Kloster Maria Hilf, Carl-Netter-Str. 7. Das Kloster bietet preiswerte Verpflegungs- und Unterkunftsmöglichkeiten!
Ausbildungsleitung:
Ursula Salbert, Yogalehrerin, Atempädagogin/-therapeutin, Autorin beim Ökotopia Verlag Münster, Bücher siehe unter Bücher
Frau Ursula Salbert unterrichtet in den Bausteinen B1, B2, E, F, G, H, L und in der Zusatzausbildung. Sie ist Ansprechpartnerin für alle Fragen und kann durch ihre große Präsenz alle Schüler/innen auf ihrem Yogaweg gut begleiten. Yogastil: Frau Salbert hat schon sehr früh erkannt, dass ein leistungsorientierter Yogaunterricht den Schüler/innen mehr schadet als nützt und deshalb einen achtsamen Yogastil entwickelt, der die anatomischen und physiologischen Besonderheiten der Schüler/innen berücksichtigt. Auch weisen alle alten Yogatexte auf eine angemessenes Yogapraxis hin, wiel ein falsches Üben mit Anstrengung Krankheit und Leid erzeugen kann!!! Weitere Referenten und Gastdozenten:
Frank Panczi, Yogalehrer (BYV), Franziska Trischler, M.A., Sprechwissenschaftlerin Für einzelne Themenbereiche kommen noch weitere Dozenten hinzu. Fragen zur Ausbildung und Anmeldung beantwortet Ihnen gern Frau Salbert unter Tel,. 07223 991507 oder unter
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Zu 3. Ergänzungsstudium Sie haben schon eine Yoga-Ausbildung bei einem anderen Bildungsträger begonnen oder absolviert und möchten diese inhaltlich ergänzen oder auf 510 UE erweitern? Dann ist das Ergänzungsstudium für Sie ideal. Bereits erworbene Yoga-Qualifikationen werden nach Prüfung für die Yogalehrer-Ausbildung (IGG/VHS) anerkannt! Bitte melden Sie sich unter
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oder unter Tel.: 07223 991507. Sie bekommen ein individuelles Beratungsgespräch und einen Ausbildungsplan, der auf Ihre Wünsche zugeschnitten ist. -------------------------------------------------------------------------------------------------------- Wenn Sie einmal hospitieren möchten, um unseren Ausbildungsstil kennen zu lernen, sind Sie herzlich eingeladen! Sie können einzelne Ausbildungstage auch als persönliche Fortbildung buchen. Infos:
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oder
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------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Weiter Ausbildungsmöglichkeiten: Yogalehrer(in) für Kinder IGG/VHS Yogalehrer(in) für Kinder und Jugendliche IGG/VHS Hier klicken ------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Folgende Qualitätsrichtlinien wurden in Zusammenarbeit mit dem Fachverband für Hatha-Yoga in der Pädagogik und Gesundheitsförderung e.V. aufgestellt Website des Verbandes www.Yoga-Fachverband.de Qualitätsrichtlinien für einen pädagogisch durchdachten und gesundheitsorientierten Yogaunterricht:
YogalehrerInnen (IGG/VHS) verfügen über die Fähigkeit, - Kurskonzepte für spezielle Zeilgruppen zu erstellen und diese unter Berücksichtigung der Lehrbedingungen didaktisch/methodisch so aufzubereiten, dass die Stundenziele/Kursziele erreicht werden können. - den Unterricht ganzheitlich zu gestalten und dabei viele Sinne anzusprechen. - die subjektiven körperlichen, geistigen und seelischen Möglichkeiten und Belange der Kursteilnehmer zu berücksichtigen und die Kursinhalte dementsprechend gesundheitsfördernd anzupassen. - Hilfe zur Selbsthilfe zu lehren und die Handlungskompetenzen und Selbstregulationsfähigkeiten der Teilnehmer zu fördern. - einen flexiblen und für die Teilnehmer interessanten Unterricht zu gestalten. - das Unterrichtsgeschehen und den Unterrichtsstil zu reflektieren, auszuwerten und im Sinne einer Qualitätssicherung stets zu hinterfragen. - dem Stundenziel entsprechende Lehr-, Lern- und Arbeitsmittel auszuwählen und zu beschaffen. - den Kontakt zu den Teilnehmerinnen aufrecht zu halten, Feedbacks anzunehmen und für Fragen, die den Unterricht oder Unterrichtsthemen betreffen, zur Verfügung zu stehen. Weitere Kriterien: YogaübungsleiterInnen und YogalehrerInnen (IGG/VHS) - achten darauf, ihre beratenden und lehrenden Kompetenzen nicht zu überschreiten und erklären den KursteilnehmerInnen den Unterschied zwischen Gesundheitsbildung und Heilkunde. Sie sagen Ihren TeilnehmerInnen z.B., dass der Yogaunterricht keine Therapie oder ärztliche Behandlung ersetzt, sondern diese nur begleiten kann. - verweisen KursteilnehmerInnen mit gesundheitlichen Beschwerden zur Abklärung in die Hände eines Arztes. Denn eine therapeutische Tätigkeit im Sinne des Gesetzgebers zur Heilung oder Linderung von Krankheiten, Leiden oder Körperschäden, setzt eine spezielle Grundausbildung voraus, wie z.B. eine Ausbildung als Arzt oder Heilpraktiker (siehe Heilpraktikergesetz) und darf nur von diesen autorisierten Berufsgruppen praktiziert werden. - bilden sich ständig weiter und lassen neue Bildungsansätze und/oder wissenschaftliche Erkenntnisse in ihren Yoga-Unterricht einfließen. - verfolgen keinen autoritären Unterrichtsstil und setzen sich kritisch mit autoritären Sehnsüchten ihrer TeilnehmerInnen auseinander. - missbrauchen Kursteilnehmer nicht für persönliche Belange oder sexuelle Kontakte. - gestalten ihre Unterrichtsinhalte und Ziele für die KursteilnehmerInnen transparent und formulieren Verträge klar und deutlich, z.B. was die Dauer, den Umfang und die Leistungen und Gegenleistung in den Kursen betrifft. - Geben ihren KursteilnehmerInnen keine Empfehlungen für religiöse Glaubensrichtungen oder politische Parteien. - respektieren die berufsethischen Richtlinien des BDY http://www.yoga.de/bdy_berufsverband/berufsethische_richtlinien/?0=
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